Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
„trennt“ – das Magazin für Kreislaufwirtschaft
Facts & Figures rund um Ökologie und Ökonomie
Seit mehr als 30 Jahren treibt die Altstoff Recycling Austria (ARA) die österreichische Abfall- und Kreislaufwirtschaft voran. Damals wie heute ist sie Marktführerin unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen, Elektroaltgeräte sowie Batterien. Als Non-Profit Unternehmen agiert sie nicht gewinnorientiert und steht im Eigentum der heimischen Wirtschaft. Ihr Engagement reicht weit über klassische Recyclingdienstleistungen hinaus. Sie setzt immer wieder Impulse für Innovation und Nachhaltigkeit – von der modernen Sortieranlage bis hin zu neuen Sekundär-Rohstoffen für die Industrie.
Kommunikation spielt dabei eine Schlüsselrolle. Seit zehn Jahren unterstützt Ecker & Partner die ARA dabei, komplexe Themen verständlich und zielgruppengerecht aufzubereiten, Innovationen sichtbar zu machen und den gesellschaftlichen Dialog zu fördern. Ein zentrales Element dieser Strategie ist das Kund:innen-Magazin „trennt“, das die ARA gemeinsam mit der Wiener PR-Agentur produziert und das zwei Mal jährlich erscheint.
Magazin mit nachhaltigem Mehrwert
Der „trennt“ bietet praxisnahe Einblicke in die Welt der Kreislaufwirtschaft, informiert über rechtliche Rahmenbedingungen, stellt innovative Technologien und Forschungsthemen sowie Best-Practice-Beispiele aus der Zusammenarbeit von Unternehmen mit der ARA vor. Auf rund zwanzig Seiten erscheint das kostenlose Magazin sowohl in Print als auch digital. Während die gedruckte Ausgabe gezielt ARA Kund:innen, Partnerunternehmen und Stakeholder erreicht, ist die digitale Version über die ARA Website, Social Media und den Unternehmens-Newsletter verfügbar.
Von der Themenfindung über Konzeption und Recherche bis hin zum fertigen Text unterstützt Ecker & Partner die ARA in der strategischen Ausrichtung und Gestaltung des „trennt“. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema, das aktuelle Debatten rund um die Kreislaufwirtschaft aufgreift. In der aktuellen Ausgabe steht beispielsweise die Schlüsselrolle von Rezyklaten als wertvolle Rohstoffe der Zukunft im Mittelpunkt.
Darüber hinaus werden auch relevante Themen im nationalen und internationalen Kontext behandelt – wie die Umstellung auf das einheitliche Sammelsystem für Kunststoff- und Metallverpackungen ab 2025 in Österreich sowie die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die darauf abzielt, Verpackungsabfallmengen bis 2030 zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Auch die zentrale Rolle als Beraterin im Bereich Circular Economy sowie die unterschiedlichen Facetten der Arbeit der ARA kommen im „trennt“ nicht zu kurz. So werden zum Beispiel innovative Forschungsprojekte vorgestellt, die das Recycling von Kunststoffverpackungsabfällen für die Verwendung in Lebensmittelkontaktmaterialien revolutionieren, sowie gezielte Initiativen, die das Bewusstsein der Bevölkerung für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schärfen. Darüber hinaus engagiert sich die ARA im Bildungsbereich, etwa mit speziell entwickelten Forschungspaketen für Schulen und Projekten, die Kindern auf spielerische Weise die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft näherbringen. Durch die Präsentation solcher Best Practices sowie mit Interviews externer und interner Expert:innen bringt jede Ausgabe des „trennt“ die Vielfalt und Tiefe der Tätigkeit der ARA zum Vorschein – klar und lesefreundlich aufbereitet.
Kommunikation, die Wandel schafft
Mit dem Kund:innen-Magazin „trennt“ stärkt die ARA ihre Rolle als führende Stimme der österreichischen Kreislaufwirtschaft. Für Unternehmen und Stakeholder ist sie nicht nur eine zuverlässige Dienstleisterin, sondern eine strategische Partnerin, die Fachwissen, innovative Lösungsansätze und tiefgehende Branchenkenntnisse bietet.
Die Erfolgsgeschichte des „trennt“ zeigt: Strategisch klug konzipierte Kund:innen-Magazine stellen wichtige Werkzeuge in der Unternehmenskommunikation dar. Diese ist weit mehr ist als reine Informationsvermittlung – sie vermag nicht nur gegenwärtiges Image zu formen, sondern auch zukünftigen Wandel.