Brauereiverband: Ganz Österreich sucht Biere

Mitmach-Aktion „Wie viel Bier haben wir?“

Wie viele österreichische Biere gibt es eigentlich? Diese Frage stellte Ecker & Partner in den Mittelpunkt einer Aktion für den langjährigen Kunden Verband der Brauereien Österreichs, um Vielfalt und Sortenreichtum heimischer Braukunst in der Öffentlichkeit zu betonen. Unter dem Motto  „Wie viel Bier haben wir?“ wurde 2014 die „größte bierige Schatzsuche des Landes“ gestartet. Ziel war die Erstellung der größten heimischen Bier-Datenbank sowie eine plakative Bestätigung des enormen Variantenreichtums und der ausgeprägten Geschmacksdiversität heimischer Bierkultur.

Das Zentrum der Kampagne bildete die von Ecker & Partner betreute Website www.wievielbierhabenwir.at. Von Mitte August bis zum bierigen Höhepunkt des Jahres – dem Brausilvester am 30.09. – waren Bierliebaberinnen und -liebhaber aufgerufen, heimische Biere zu fotografieren und auf die Website hochzuladen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden wöchentlich Bierspezialitäten-Boxen verlost. Innerhalb von knapp zwei Monaten wurden 1.400 Beiträge eingereicht. Schlussendlich ergaben sich daraus 1.005 verschiedene österreichische Biere, die nun als Basis für die Bier-Datenbank herangezogen werden.

Möglich machte diese hohe Beteiligung einerseits der partizipative Gaming-Ansatz („Finde den bierigen Schatz“) sowie ein gezieltes Multikanal-Infokonzept, um eine breite Zielgruppenansprache zu erreichen. Via mehrstufigem Informationsprozess wurden über 1.000 ausgewählte Betriebe der Gastronomie sowie die Mitglieder des Brauereiverbandes (mittels E-Mail und Brief) über die Aktion informiert. Parallel dazu startete eine österreichweite Freecard-Kampagne, unterstützt durch gezielte Online-Bewerbung auf mehreren Portalen. Das jährliche „Wiener Bierfest am Hof“ bot eine weitere passende Arena, um die Aktion am Point of Interest zu streuen. Eine im Kampagnendesign gebrandete Straßenbahn sorgte für zusätzliche Präsenz. Klassische Presseaussendungen sowie eine Redaktionstour in Wien rundeten die umfangreichen Kampagnenmaßnahmen ab. Print-, Online- und Hörfunk-Medien berichteten.